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: : Kunstblut/Theaterblut/Filmblut
Fertiges Kunstblut gibt es im Onlineshop der Firma FeuerfestFX
-Onlineshop-
Für Spritzer
und heftig blutende Wunden
Materialien: Aquariumschlauch,
Krankenhausspritze ohne Nadel, Tacker, Klebeband
Steckt den Schlauch auf die Spritze, die mit Kunstblut
gefüllt ist. Die andere Seite des Schlauches tackert
ist so zu, dass nur wenig Kunstblut auf einmal durch die Öffnung
passt. Mit dem Klebeband fixiert ihr den Schlauch am Körper des
„Opfers“ möglichst versteckt unter der Kleidung. An der
Stelle wo das Ende des Schlauches mit der Austrittsöffnung liegt,
sollte sich keine Kleidung befinden, sodass das Blut gut heraus spritzen
kann.
Wenn der Schlauch dünn genug ist, kann er auch unter
Make-up und fertigen Latexwunden versteckt werden. Fertige Latexwunden
inkl. Kleber gibt es in vielen Karnevalsshops zu kaufen.
Wenn ihr Bluteffekte wie im Film „Kill Bill Vol. 1“ erzeugen wollt,
müsst ihr in etwas größeren Dimensionen denken: Dickerer
Schlauch, keine Krankenhausspritze sondern eine kleine Luftpumpe.
Außerdem müsst ihr bei der Austrittsöffnung am Schlauch
kreativer sein: Für den „Tarantino-Blut-Sprühregen“
braucht ihr viele kleine Löcher.
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Billiges Kunstblut:
Zubereitung
Zutaten: Glas Schattenmorellen, Ketchup, Schwarzer
Johannesbeerensaft, Kakao
Einfach alle Zutaten miteinander mischen, bis man eine
Blutähnliche Flüssigkeit erhält. Der Kakao sollte nur
beigemischt werden, wenn das Blut zu pink oder zu klar ist. Von den
Schattenmorellen wird nur der Saft benötigt, die Kirschen
können gegessen oder als Wunden/Fleisch verwendet werden.
Noch einfacher ist eine Mischung mit Rote Beetesaft, hier
besteht allerdings keine Hoffnung auf die Möglichkeit das Blut aus
der Kleidung zu waschen.
Bauchschuss: Blut
aus dem Mund
Es sollten auf keinen Fall
Blutkapseln zum Einsatz kommen! Diese enthalten ein Pulver, was erst in
Verbindung mit der Spucke eine Blut ähnliche Flüssigkeit ergeben. So viel Spucke hat man normalerweise nicht im
Mund, damit das Verhältnis stimmt.
Es gibt natürliches Kunstblut zu kaufen, was beim
versehendlichen Schlucken dem Darsteller keine Probleme bereitet.
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